Neue Firmware 2.5.4.3 engl für V2900

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Neue Firmware 2.5.4.3 engl für V2900

Beitragvon cne51 » Mo 29.11.2004 - 11:53

Draytek Taiwan hat heute die Firmware 2.5.4.3 veröffentlicht

Download-Seite von Draytek Taiwan.

Releasenotes:
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Release Notes for Vigor2900 Series

Firmware Version : v2.5.4.3
Release Date : Nov 24, 2004

Applied Models : Vigor2900, Vigor2900i, Vigor2900G, and Vigor2900Gi

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Please ensure you download and use the latest router tools when upgrading the firmware.

[New Features]:

- Allow input DNS server in the Internet Access Setup > Static or Dynamic IP setup.
- Change the HTTPS port is possible.


[Improvement]

- Poor throughput performance when downloading big files by using PPPoE.
- Improve the L2TP throughput performance.
- Enchance the stability of the wireless connection.
- Handle more RADIUS clients.
- Better USB printer Plug and Play.


[Corrected Problem]

- Router crashed when handling malformed DNS packet or MX type DNS query.
- Run eMule in DMZ host may crash the router under heavy load.
- Router does not respond after broadcast storm.
- UPNP's issue for My Network Places.
- Change the CLI command "wan mtu" with "wan ppp_mss" for more suitable.
[/url]
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Beitragvon nobody » Di 30.11.2004 - 13:32

Habe die .all Version genommen. Alles andere wäre auch Unsinn.

nach 24H router tot - antwortet nicht mehr auf Ping, kein Internet,
Aus/Einschalten, alles wieder da.
Das kann zwar Zufall sein, aber bisher hatte ich sowas mit 2.5.4.2 nicht, bzw. gar nie.
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Beitragvon cne51 » Di 30.11.2004 - 14:10

Es wäre aber besser die *.rst zu nehmen und die Benutzerdaten manuell neu eintragen.

Eine Variablen können sonst im Programmberech liegen und zu Fehlern führen.
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Beitragvon nobody » Di 30.11.2004 - 14:35

Nee,
Ich werde keine 22 VPN profile von HAND eintragen.
Eher kaufe ich mir ein anderes Gerät.
meckermecker. :lol:

Aber mal ehrlich,
ich kenne diesen blabla auch von den Mitarbeitern der Fa. Draytek. Von "Es wäre aber besser" bis zu "ohne das können wir den Fall nicht annehmen". Alle meine Tests bisher, wo mir dieser Satz gesagt wurde und ich es dann brav befolgt habe waren nachher identisch mit vorher.
Der einzige unterschied:
Ich hatte Mehrarbeit.

Entweder, man braucht immer die .rst-version oder z.B. nur dann, wenn man ein Passwort brechen will, oder man braucht Sie eben nicht - solange ein up und kein downgrade durchgeführt wird.

Oder aber der Hersteller muss ein eindeutiges Vorgehen vorschreiben, z.B. von welchen auf welche versionen man updaten kann ohne ein .rst zu flashen.

Die FW muss nicht von 2.1 auf 2.5 können, aber wenigstens von jedem 2.4.x auf 2.5.0 - so ist AFAIK es woanders auch üblich.
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Beitragvon cne51 » Di 30.11.2004 - 17:34

Das passt jetzt zwar nicht zu dem Routermodell, aber bei meinem V2500 gabs nach dem flashen der 2.53.all über die 2.51 nur Probleme.

Erst nachdem ich die 2.53.rst eingespielt hatte, lief der Router wieder.
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Beitragvon nobody » Di 30.11.2004 - 19:15

cne51 hat geschrieben:Das passt jetzt zwar nicht zu dem Routermodell, aber bei meinem V2500 gabs nach dem flashen der 2.53.all über die 2.51 nur Probleme.

Erst nachdem ich die 2.53.rst eingespielt hatte, lief der Router wieder.

Klar, die Realität sieht auch mal anders aus. In einem Fall wie deinem, wenn das kein Einzelfall ist, würde ich behaupten, dass die von Draytek entwickelte Version 2.5.3 für den 2500 einfach fehlerhaft ist.

Und wenn der Hersteller fordert, dass ein Reset des Routers nach installation eines neuen Betriebssystems notwendig ist, so sollte er auf jeden Fall eine Möglichkeit zur verfügung stellen, dass eine vorher gesicherte konfig in allen Fällen auch wieder zurückgesichert werden kann.

Dies scheint aber bei Draytek routern wohl nicht der Fall zu sein.

Schade.
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Beitragvon matthiasg » Di 30.11.2004 - 21:06

nobody hat geschrieben:Dies scheint aber bei Draytek routern wohl nicht der Fall zu sein.

Schade.


( naja, irgendwo müssen sich spielzeug und profi-equipment ja auch mal unterscheiden ;-)

ist aber wirklich schade, dass es kein einfaches textfile für die konfiguration gibt. firewallregeln und vpn können ganz schön komplex werden...
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Beitragvon cne51 » Mi 01.12.2004 - 07:44

Da ich mich auch mit der Programmierung von Mikroprozessoren beschäftige, weiß ich wie schwierig es ist updates ohne Verlust der Konfiguration zu ermöglichen.

Das geht nur wenn man von ANfang an eine strikte Trennung der Bereiche einhält und die Reihenfolge oder Größe der Variablen nie ändert.

Das klappt aber nicht immer, da eventuell vorher Variablen definiert wurden, die später nicht mehr gebraucht werden oder ähnliches.

Ausserdem werden viele Router von Hersteller XY produziert und der Lieferant nennt sie dann YX und muss eine eigene Firmware dafür schreiben.

Auch im Computerbereich ist es doch ähnlich mit Konfigurationsdatenverlusten wenn ein neues Betriebssystem benutzt wird.
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Beitragvon nobody » Mi 01.12.2004 - 10:44

cne51, da hast Du auf jeden Fall recht,

aber wie matthiasg schon anmerkte, eine textbasierte konfiguration wäre hier die Lösung.
Ähnlich wie bei Ciso, wo man ja über ein Textfile eine Konfiguration eintippen kann, die dann der Router in die konfig oder was auch immer übersetzt, müsste Draytek eine art Compiler/Decompiler zur verfügung stellen, der erlaubt, aus einem Textfile ein .cfg file erstellt und umgekehrt.

Vermutung: Die haben sowas, aber möchten es aus Sicherheitsgründen nicht veröffentlichen.
Wenn es das gäbe würde ich dafür auch gerne zusätzliches Geld bezahlen. Umsonst muss das nicht sein. Features kosten Entwicklungszeit und müssen berechnet werden.
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Beitragvon cne51 » Mi 01.12.2004 - 12:11

Langsam wird das hier etwas offtopic. ;)

Wie die Konfigurationsdaten abgelegt oder übertragen werden ist vollkommen egal.
Ich finde nur dass die Konfiguration von Cisco Roputern zB auch nicht ganz trivial ist. Die meisten User wären damit sicherlich überfordert.

Die Firmwareentwickler können die Fehler in der Grundprogrammierung der Chips auch nicht mehr verbessern und müssen damit leben.

Die "Billigmarke" von Cisco, Linksys, empfiehlt auch beim Firmwareupdate alle Daten neu einzugeben.

Draytek ist hierbei vlt. sogar etwas flexibler, da es immer 2 Firmwareversionen gibt. Eine mit Werksdaten *.rst und eine ohne die Grunddaten *.all.
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Beitragvon soko » Do 02.12.2004 - 11:23

hallo leute,

hab jetz auch die 2.5.4.3 (ausgehend von 2.5.4.1 dt) mit rst eingespielt & hab folgendes problem:
meine isdn verbindung wählt sich autom. ein obwohl lt. callfilter keine autom. einwahl erfolgen sollte (siehe hier).

hat jemand das gleiche problem? bzw. kann mir das jemand erklären??

komischerweise ist es nur 100%ig nachvollziebar wenn ich den windows media player 10 gestartet hab ???

thanx

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Beitragvon nobody » Do 02.12.2004 - 13:34

Schalte doch mal die syslog funktion auf dem Router an und installiere/starte den Draytek syslog Daemon für Windows.
im Call log sollte ein Hinweis stehen, warum der Router gewählt hat.
nobody
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Beitragvon soko » Do 02.12.2004 - 13:42

hallo nobody,

die meldungen die er schreibt (mit telnet & log -c) unterscheiden sich nicht von denen, wenn ich selbst per webinterface auf "dail ISP" klicke & so die verbindung herstelle :?:

log -c sollte ja das gleiche liefern als syslog prg, oder?

thanx

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Beitragvon nobody » Do 02.12.2004 - 22:40

Ich dachte, man könnte ( in einem der Logs ) auch sehen, was die anwahl auslöste.
Aber dass muss ich wohl nochmals selber nachprüfen.....
nobody
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Beitragvon soko » Fr 03.12.2004 - 07:43

hallo,
hab gestern abend auch nochmal nachgeschaut:
wenn ich per webinterface einwähle steht "dial triggered by dial command"
wenns ungewollt passiert fehlt diese zeile :?:

cu

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