nobody hat geschrieben:Entweder:
Hat man einen eigenen Mailserver, kann man dann per Firewall ja tatsächlich nur diesem Rechner smtp erlauben.
Oder:
hat man keinen eigenen rechner, kann man ja alle smtp pakete verwerfen, die nicht an den smtp server des providers gehen (und, solange die malware nicht das smtp passwort hat sollte das wirken).
man kann aber auch den port 25 komplett blocken. Viele provider erlauben auch maileinlieferung über port 587. Eine Malware die per smtp versendet ist dann chancenlos.
bin ich ganz bei dir. obwohl es sich bei den spammern ja schon herumgesprochen hat, das man mit open relay nicht mehr rechnen darf.
darum setzen die ihre trojaner natürlich schon z.b. auf die virenschleuder outlook an und verwenden dortige einstellungen.
da stimme ich jochenf voll zu.
wäre mal interessant, wie stark das spamaufkommen sinkt, wenn es von heut auf morgen kein outlook mehr geben würde. hmmm
aber es geht ja bei der firewall nicht nur um das smtp port.
richtig fette firewalls filtern am port 80, was da raus will.
jochenf hat geschrieben:Die meisten User verwenden Outlook oder Thunderbird. Es sollte für die Malware nicht schwer sein die Einstellungen des Mailprogramms auszulesen und zu verwenden.
Eine Firewall ist IMHO nur rumdoktern an den Symptomen, anstatt die Wurzel des Übels zu beseitigen indem man seinen Rechner sauber hält. Sollte das mit Windows zu schwierig sein, so gibt es auch alternative Betriebssysteme.

ACK
der vorletzte satz regt ja sehr zu denken an.
dem kann man eigentlich nichts hinzufügen.
der letzte betrifft mich nicht.