Vigor 2000 Konfig

Fragen, Antworten und Hilfen rund um die Konfiguration

Beitragvon HEiner » Di 04.12.2001 - 09:20

Guten Tag Vigor 2000-Benutzer,

ich stelle gerade ein kleines Netzwerk (W2K, M$) mit Internet (T-Online
ISDN) zusammen.
Es gibt ein paar offene Punkte, die das Zusammenspiel zwischen W2K und
Router betreffen, hinter die ich noch nicht gestiegen bin.
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Firmware 1.07
Basiskonfiguration: Vigor IP-Adresse 192.168.20.1
DNS- Eintrag Clients: 192.168.20.1
Adressvergabe statisch, also feste IPs 20.3...20.6
Gateway am W2K-Server 192.168.20.1
ISP-Verbindung, wie im Handbuch beschrieben Benutzernummer+Kennung
+Mitbenutzernummer@t-online.de
in dieser Konfiguration bekommen die Clients den erfolgreichen Zugriff auf
T-Online.

Nun ist aber meine Anforderung etwas anders.
Ich benötige eine zentraleMailadresse
also #001 und für 5 BenutzerInnen jeweils eine eigene Mailadresse. Also habe
ich bei
T_online weiter Mitbenutzerkennungen beantragt. (Ein separater Mailserver
scheidet aus)
Die BenutzerInnen möchten die zentrale Mail und ihre personifizierte Mail
einzeln abrufen können.
Die freundlichen Menschen von 2-com haben mir den Tipp gegeben, daß ich die
Verbindung zu

t-online via Classic-gateway das realisieren soll. Nur so kann eine
Zuordnung zu den
einzelnen Postfächer vorgenommen werden.

Die Supporthotline der Telecom ist trotz 0180 kaum erreichbar, deswegen die
Frage in das Forum:

Welche Einstellungen brauche ich genau, um das realisieren zu können ?

Hinweis: Ich verwende Outlook 2000.

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Zweites Problem: Aus obiger Konfiguration ergibt sich, daß der Gateway und
der DNS-Eintrag identisch sind.
Bei den Konfigurationsexperimenten hat sich der Eindruck erhärtet, daß die
Clients, sobald was url-mäßiges ausgewählt wird ins internet wollen.
Wir haben einen gewöhnlichen ISDN-Anschluß, also kein DSL.
Ich möchte das so nicht.
Die BenutzerInnen sollen für sich (auch aus Kostengründen) kontrolliert die
Verbindung auf- und abbauen können.
Gibt es eine Idee, wie man das benutzerfreundlich umsetzen kann ? Gibt es
fertige Skripte ?
(Den Verbindungstimer setze ich sowieso)

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Dritte Geschichte:
Ein Client muß via Wahlverbindung monatlich eine Datei updaten. Dabei muß
Pcanywhere benutzt
werden. Der Supporttipp lautet hier, daß das Routertool RVS.. in Verbindung
mit VCapi eingesetztwerden soll. Welche Konfigurationshinweise sind zu beachten ?

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Ein viertes: Zur Fernwartung müssen wir von Aussen mit Pcanywhere auf die anderen
Clients. Brauchen die Clients auch Vcapi (zu diesem Zweck) ? Ich meine nein.
Aber, die Wellknown-Ports für Pcanywhere müssen freigeschaltet werden ? Richtig?
Konfigurtionsvorschlag?

Besten Dank für Eure Mühe

Hinweise bitte ins Forum oder auch an

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Heiner Poelitz
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