Hallo Vigor-Gemeinde,
wir haben ein Problem mit der dynamischen Bandbreitenzuweisung.
Zwei Rechner sollen ins Netz und jeweils eine unterschiedliche Mindestbandbreite bekommen.
Vigor 192.168.5.1
Rechner1 192.168.5.2
Rechner2 192.168.5.3
Für Incoming/Outgoing haben wir jeweils zwei Classes angelegt.
Gruppe1 mit 90% Bandbreite
Gruppe2 mit 9% Bandbreite
In den Filtereinsstellungen haben wir dann für Rechner1 bei Source-Ip folgenden Wert eingetragen:
192.168.5.2 / 32
Alles andere auf None und unten die Class "Gruppe1" ausgewählt.
Für Rechner2 das gleiche Spiel mit
192.168.5.3 / 32 und Gruppe2
Die Filtereinstellungen jeweils für Incoming/Outgoing, wie im deutschen Handbuch im Kapitel QoS beschrieben.
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Die WAN-Schnittstelle ist per Ethernet am Kabel-Deutschland-Modem und in DownStream und Upstream sind bei 20-MBit Download/ 1,5MBit Upload folgende Werte eingetragen:
Down: 20000kbps
Up: 1500kbps
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Jetzt auf beiden Rechner einen Torrent auf ein CentOs-DVD-ISO-Image angeworfen und was passiert:
Ob QoS an oder aus ist, interessiert überhaupt nicht, lt. Handbuch sollte doch Rechner1 90% Bandbreite haben, aber es tut sich nichts. Beide Rechner pendeln sich aus und haben ca. die gleiche Bandbreite.
In der Datenflusskontrolle des Vigors kann man das auch wunderbar sehen.
Haben wir was vergessen? Lt. deutschem Handbuch sollte das aber funktionieren...
Heute morgen noch aktuelleste Firmware 2.6.1.0 draufgespielt, aber es hat sich nix geändert.
Viele Grüße
Sven
