LAN2LAN via isdn Festverbindungen - Bedeutung des Routings

Lan2Lan, VPN, SSL-VPN, Remote DialIn, statische Routen, Radius Setup

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Beitragvon kdd » Do 21.11.2002 - 23:40

Hi,
ich setze gerade drei Vigor Router an drei Standorten ein. Die Standorte sind über isdn Festverbindungen vernetzt. Damit sie von den Vigor 2200X genutzt werden können sorgt eine TK- Anlage für Rufnummern.

Könnten die Vigor Router auch mit Festverbindungen direkt umgehen?

Die Router sind alle im pure IP Modus betrieben und haben also 2 LAN's. die beiden LANS können ja über 1 LAN2LAN Profil "angerufen werden, weil man in der Version 2.2 der FW mit Hilfe der Schaltfläche "MORE" weitere Netzwerke angeben kann.
Habe ich das richtig verstanden ?

Nun zu den TCP-IP/Routing einträgen
Als Gateway den Router der Gegenseite eintragen. der geht auch für beide LAN's ok?

Routing (RIP 2) in beide Richtungen aktivieren, weil ja drei Router vernetzt werden sollen immer noch ok?
Was passiert, wenn drei Router sich untereinander Verbunden haben? Routing Loop ???? Wie kann ich das verhindern?

Was ist nun der Unterschied zwischen private und public in Bezug auf NAT?

Welche Bedeutung hat die Aussage im "Basic Setup> Ethernet TCP/IP and DHCP Setup" ob RIP für das 1. oder 2. Teilnetz aktiviert wird. Welche Teilnetze sind gemeint?
Es gibt dann immer noch eine IP Adresse for NAT Usage. Wozu kann man die nutzen? Sie erscheint in der Routing -Tabelle immer mit Tilde also eine "private" Route. Welche Bedeutung hat das?

So erst mal genug Fragen oder? :)
TelAs: T-ISDN Call Plus
DSLAs: 1&13DSL; dn/up = 3130/406
VoIP HW: leicht modifiz. FBF 7170 mit LCR; FW29.04.29
als DSL Router ohne einen Vigor
Router: FBF only

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