prinzipiell gebe ich dir als ehem. Administrator recht, für jede einzelne Funktion ein eigenes Gerät zu haben, das man dann gezielt austauschen kann. Nur zuhause wollte ich keinen Zoo an Geräten haben, die letztendlich in der Summe soviel Watt verbraten wie mein PC-Server damals.
Bin froh, dass es jetzt so günstige NAS Teile zB gibt, die wenig Energie verbrauchen und noch einige Server intus haben. (Leider noch ohne die Möglichkeit einen CVS-Server drauf laufen zu lassen.)
Jetzt noch einen Router mit ADSL-Modem,WPA2, DHCP, VPN, Port-Fwd, FW, USB-Druckeranschluss, FAX-Server,8xSwitch und das ganze noch flott, effizient und stabil und gut is
Ich weiß, darüber muss ich selbst lachen.
Was kannst Du denn für ein 'schnelles' DSL-Modem empfehlen? (Wenn der Vigor hier so schwach ist)
(Übrigens, ich bin froh, dass der Draytek eine USB-Schnittstelle hat und ich meinen Drucker somit von jedem Client aus erreiche. Allerdings setzt sie manchmal aus, und ich muss das Ding neu rebooten)
Ein kleinen, Std-alone Fax-Server habe ich auch noch nicht gesehen (die von Bintec sind glaube ich nichts für SoHo)
Schade, dass noch keine Fa. die Idee hatte, zB so kleines 9" Rack für's Regal mit lüfterloser, zentraler Stromversorgung und Einschübe für entsprechende Service-Applikationen zu bieten. D.h. WLAN AccessPoint, Switch, VPN-Router, NAS, Fax, VOIP, EIB-Anbindung und was man sonst noch bräuchte oder auch nicht bräuchte. Das ganze mit einem intelligentem Power- und Zeitmanagement und zentralen Remotezugang.
Alles aus einer Schmiede, so dass es HW optisch und SW optisch eine Linie bildet und man sich nicht immer durch unterschiedlichste WEB-Interfaces durchschlagen muss. Klar, damit eine gewisse Unabhängigkeit zum Hersteller herrscht, sollte zu mindestens die SW auf einem nicht-proprietärem System, wie Linux, aufgebaut sein.
Auch wenn es nicht vergleichbar ist, erinnert es mich selbst ein wenig an den ELV-Messturm (falls den noch jemand kennt)
OK, genug geträumt.
Gruß