DynDNS Fragen - 60 Minuten nicht online? - Kein Update nach Ausschalten ......

Dynamische IP, Time Setup, Call Controll, PPP/MP Setup, CSM ...

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Beitragvon Hobbyfahrer » Mi 29.01.2003 - 10:04

Hallo,

ich nutze einen 2200W+ mit der Firmware 2.3.1 und setze seit ein paar Tagen DynDNS ein!

Dazu habe ich ein paar Fragen.

Der Router spricht alle 60 Minuten mit dem DynDNS Server. Ich vermute das dieses notwendig ist, um festzustellen ob sich die IP des ISP geändert hat oder?

Der Umkehrschluss ist doch aber auch, dass nach einer IP Änderung des ISP max. 60 Minuten keine Verknüpfung mit der dann aktuellen IP besteht, da der Router 60 Minunten keine Überprüfung macht richtig und wenn ja, wie kann man das ändern, dass nach einer Änderung der IP sofort DynDNS informiert wird?

Desweiteren habe ich das Problem, dass ich den Router und das ADSL Modem immer ausschalte. Wenn ich die Geräte wieder einschalte und die Verbindungen wieder stehen, macht der Router KEIN UpDate bzw. Überprüfung, ob sich die IP geändert hat was ja nach einem Ausschalten so ist!
Ich muss dann immer von Hand im Router Setup das Update anstossen und dann macht der Router das auch wieder alle 60 Minuten!

Was kann man dagegen machen? Das nervt massiv!

Danke


Thorsten


P.S. FW 2.3.1 läust sehr gut und das Update ging von der deutschen Version 2.1a ohne Probleme mit den neuen Rotertools!
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Beitragvon deMattin » Fr 31.01.2003 - 01:23

Der Router spricht alle 60 Minuten mit dem DynDNS Server.

Macht er soweit ich weiss nicht (war nur bei den alten Firmwares so) - er prüft intern, ob sich was geändert hat und aktualisiert dann bei Bedarf.

wie kann man das ändern, dass nach einer Änderung der IP sofort DynDNS informiert wird?

Trifft für die gebräuchlichen Verbindungsarten in Deutschland nicht zu, weil sich bei ISDN und (T-)DSL die IP nur ändert, wenn auch die Verbindung getrennt wurde.

Wenn ich die Geräte wieder einschalte und die Verbindungen wieder stehen, macht der Router KEIN UpDate bzw. Überprüfung


Dann lass den Router doch an ;)
Spass beiseite - ich schalte meinen Router nicht ab, aber nehme in schon gelegentlich mal vom Stromnetz und konnte das bei mir noch nicht beobachten. Sobald die Verbindung neu aufgebaut wird, erfolgt der Aktualisierungsversuch. Bei DynDNS scheint es aber da Probleme zu geben, denn der erste Veruch schlägt bei mir immer fehl und der automatische 2te Versuch nach 10 Minuten!! funktioniert. Bei meinem no-ip-Account tritt dieses Problem übrigens nicht auf.

Ich habe den 2200W+ und 2.3.1, festem DNS, allerdings mit ISDN.

Und mal was grundsätzliches: Tretet DynDNS in die Tonne und nehmt no-ip.com. Schneller, besser, kostenloser Update-Client (z.B. bei Problemen mit dem Vigor) und machen keinen Ärger, wenn man die IP-update-Anforderung abschickt, auch wenn sie sich nicht geändert haben sollte (das kann bei DynDNS zum Sperren des Accounts führen).

Gruss,
Martin
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Beitragvon Bateman » So 02.02.2003 - 20:56

Das DSL-Modem solltest Du nie ausschalten. Es kann vorkommen das die Vermittlungsstelle(Vst) bei ausgeschaltetem Modem den Port in der Vst deaktiviert und dein DSL Anschluss dann erstmal nicht mehr läuft.
Selbst schon erlebt...
Dann musste nämlich beim der Hotline anrufen, und die müssen dann den Port wieder hochfahren, was je nach Vst bis zu 3 Stunden dauern kann.
Mfg
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Beitragvon Hobbyfahrer » Mo 03.02.2003 - 10:27

Hallo,

das Problem mit dem Einschalten und der Nichtanmeldung bei DYNDNS habe ich nicht mehr!

Da ich das Prinzip nun auch verstanden habe gibt es auch keine Probleme mehr!

Wenn es endlich den Standard für DYNDNS gibt wird es ja auch in der Firmware etwas Platz geben und wir könnten dann doch für UPNP offen :-)


@Bateman

Ich schalte das Ding schon seit Jahren aus und selbst nach einem dreiwöchigen Urlaub noch nie Probleme gehabt!

Um es ständig am Netz zu lassen verbrauchen die Dinger einfach zu viel Strom!!! Und das muss nicht sein!


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Beitragvon kdd » Mo 03.02.2003 - 16:13

Hi,
das mit dem Modem anlassen kriegen die Provider immer wieder gut hin gelle ???
Da wird über misteriöse Kanäle verbreitet es sei nicht gut, das Modem abzuschalten; und es funktioniert.
Also bei 30 Watt Leistungsaufnahme ist das nicht gerade billig. Und Tatsache ist, dass es schlicht nichts macht, ob es aus- oder eingeschaltet ist.
Die Tragik: bei den Providern wird häufig ein Alarm ausgelöst, der die Unterbrechung der Leitung anzeigt. Macht auch Sinn, denn es gibt Kunden mit Sonderverträgen was den Service etc betrifft. Bis vor ca. einem Jahr, war es nicht möglich, diese Alarme zu selektieren, und deswegen ist es aus Sicht der Provider hilfreich, wenn nicht allzu viele Leut ihr Modem abschalten.
Gelegentlich kann es sein, dass dabei der Port deaktiviert wird, dieses Risiko ist aber bei "Modem immer an" nicht kleiner!
Also haben die Provider nichts gegen immer an. Sie brauchen ja auch nicht den Strom bezahlen.
TelAs: T-ISDN Call & Surf
DSLAs: TDSL Call & Surfl; dn/up = 11300/1000
HW: FBF 7390 mit LCR; FW FRITZ!OS 05.21
als DSL Router mit sipgate VoIP Account

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